Dienstplan Jugendhilfe
Läuft auf dem Rechner im Haus — ohne Internet

Schichtplanung, die am Brett verständlich ist.

Dienste verteilen, Arbeitszeitregeln automatisch prüfen, Stunden und Urlaub abrechnen. Für Wohngruppen der Jugendhilfe gebaut — von jemandem, der selbst darin arbeitet.

Vormerken lassen · 149 € einmalig Was sie kann
Keine Cloud, kein Konto macOS & Windows Einmal zahlen, dauerhaft nutzen
Dienstplan Jugendhilfe — Wohngruppe Nord, August 2026
August 2026
David Nowak Jonas Reiter Lena Wolff (EK) Miriam Kant (EK) Sarah Bregenz Tobias Ehlers

Knapp: Der Plan verlangt 822 Stunden, verfügbar sind 823. Das geht auf — aber ohne Luft. Ein zusätzlicher Krankheitsfall reißt den Monat auf.

Tag Frühdienst (07:00–16:30) Mittagsdienst (12:00–20:30) Nachtdienst (16:30–22:30 + 06:30–09:30)

Nachgebaut mit den Farben und Abständen der Anwendung. Echte Aufnahmen weiter unten.

149 €einmalig, ohne Nutzergrenze
0 €laufende Kosten, dauerhaft
7Regeln, die mitlaufen
0Daten, die das Haus verlassen

Was sie kann

Drei Dinge, die andere Dienstplaner nicht können.

Schichten laufen über Mitternacht. Nachtbereitschaft ist keine normale Arbeitszeit. Der fertige Plan muss ans Brett und dort von allen verstanden werden.

Planen

  • Beliebig viele Dienstarten je Gruppe, minutengenau.
  • Splitdienst über Nacht mit zwei Blöcken und Bereitschaft dazwischen.
  • Monat und Woche im Umschalter, auch über den Monatswechsel.
  • Automatisch füllen — verteilt fair und markiert, wo es klemmt.
  • Zyklen und Routinen für wiederkehrende Dienste.
  • Wunschfrei je Person, beim Verteilen berücksichtigt.

Prüfen

  • Ruhezeit zwischen zwei Diensten (§ 5 ArbZG).
  • Arbeitstage am Stück mit Obergrenze (§ 9 ArbZG).
  • Nachtdienst-Kontingente je Person, Wochentag und Wochenende getrennt.
  • Feiertage aller 16 Bundesländer — ein Feiertag zählt wie ein Sonntag.
  • Auslastung am Namen — beim Zuweisen farbig sichtbar.
  • Engpass-Warnung, wenn das Personal rechnerisch nicht reicht.
  • Abdeckung über den Tag als Zeitleiste.

Abrechnen & Aushängen

  • Zeitkonto mit Übertrag in den Folgemonat.
  • Nachtbereitschaft anteilig — 0 bis 100 %, nach eurem Tarif.
  • Urlaubskonto mit Resttagen und Vorjahres-Übertrag.
  • Aushang fürs Brett, mehrseitig, mit Legende.
  • PDF und Excel in derselben Gestalt wie der Aushang.
  • Rückgängig für jede Änderung.

Tages-Abdeckung — wie viele Personen zu welcher Uhrzeit da sind

Über den ganzen Tag, 0 bis 24 Uhr. Splitdienste zählen inklusive Nachtbereitschaft bis zum Morgenblock. So sieht man Lücken, bevor sie jemandem auffallen.

06121824
Der Aushang: Monatsplan als mehrseitige Tabelle mit Legende und Feiertagen
Druckansicht · echte Aufnahme aus der App

Der Aushang

Der Plan fürs Brett.

In einer Wohngruppe hängt der Plan am Brett und wird von allen gelesen — auch von Kindern, die wissen wollen, wer sie abends ins Bett bringt.

Deshalb ist er eigens dafür gebaut: gleiche Zeilenhöhen, Feiertage farbig, und der Nachtdienst als ein Block über zwei Tage mit Pfeil nach unten. Konflikthinweise der Verwaltung erscheinen nie darauf.

Verwaltung: Dienstarten mit Zeiten, Besetzung und dem Anteil der Nachtbereitschaft
Verwaltung · Dienste

Einstellungen

Alles einstellbar, nichts vorgegeben.

Kein Anbieter weiß, wie eure Gruppe arbeitet. Dienstarten, Zeiten, Besetzung und Regeln legt ihr selbst fest — gespeichert wird sofort, ohne Speichern-Knopf.

Im Bild das Feld, das kaum ein anderes Programm hat: wie viel Prozent der Nachtbereitschaft aufs Zeitkonto zählen. Was bei euch gilt, steht im Tarif — nicht in unserer Voreinstellung.

Für das ganze Haus

Ein Rechner trägt den Plan. Alle anderen schauen hinein.

Ein Dienstplan, den nur eine Person öffnen kann, ist ein Zettel mit Extraschritten. Deshalb kann die Installation im Haus freigegeben werden: Der Rechner im Büro trägt die Daten, alle anderen Arbeitsplätze und Diensthandys rufen den Plan über das hauseigene Netz auf — im Browser, ohne Installation.

Der Rechner im Büro Hier liegt die Datenbank, hier läuft die Anwendung. Ein Haken in der Verwaltung gibt sie fürs Hausnetz frei.
Das Hausnetz Verschlüsselte Verbindung (TLS) mit einem Zertifikat, das dieser Rechner selbst ausstellt. Kein Anbieter dazwischen, kein Weg nach draußen.
Die anderen Plätze Gruppenrechner, Büro, Diensthandy im WLAN. Jede Person meldet sich mit ihrem eigenen Zugang an und sieht, was ihre Rolle zulässt.

Auch im Hausnetz gilt: kein Konto bei uns, kein Server bei uns, keine Verbindung ins Internet. Wer das nicht braucht, lässt den Haken aus — dann läuft alles wie bisher auf einem Rechner.

Der Vergleich

Warum nicht Excel — oder ein Cloud-Dienstplaner?

Papier & Excel Cloud-Dienstplaner Dienstplan
Kostenkeinemonatlich, meist je Person149 € einmalig, ohne Nutzergrenze
Nach fünf Jahrenkeineläuft weiter, Monat für Monatimmer noch 149 €
Wenn ihr aufhört zu zahlenZugriff endet, auch auf alte Plänenichts ändert sich
Wo die Daten liegenbei euchbeim Anbieterbei euch, auf eurem Rechner
Ohne Internetjaneinja, vollständig
Mehrere Arbeitsplätzeeine Datei, die herumgereicht wirdja, über den Anbieterja, über das eigene Hausnetz
Arbeitszeitregelnselbst im Kopf behaltenmeist vorhandenlaufen mit, mit Begründung
Nachtbereitschaftvon Hand nachrechnenselten vorgesehenSplitdienst mit einstellbarem Anteil
Aushangvon Hand formatierenAusdruck der Bildschirmansichteigens gebaut, auch für Kinder lesbar
Wenn etwas schiefgehtStrg+Z, wenn ihr Glück habtje nach Anbieteralles protokolliert und rücknehmbar
BetreuungkeineHotline, oft extra zu zahlenkeine zugesagt — dafür der Preis

Die mittlere Spalte beschreibt, was für Cloud-Dienstplaner typisch ist — nicht ein bestimmtes Produkt.

Datenschutz

Nichts verlässt das Haus.

Dienstpläne einer Wohngruppe sind Personaldaten und stehen neben den Namen der Kinder. Deshalb kein Konto, kein Server beim Anbieter, keine Übertragung ins Internet.

Wo die Daten liegen

In einer Datei auf eurem Rechner. Wir bekommen sie nie zu sehen.

Wer sie sehen kann

Nur wer angemeldet ist — mit eigenem Zugang und eigener Rolle. Jede Eintragung wird mit Urheber protokolliert.

Sicherung

Täglich automatisch, die letzten 30 Stände. Wöchentlich zusätzlich als PDF, das jeder Rechner lesen kann.

Datenblatt für eure Datenschutzbeauftragten

Welche Daten verarbeitet werden, wo sie liegen, wie lange sie bleiben und warum kein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig ist — auf zwei Seiten, zum Weiterreichen.

Datenblatt herunterladen (PDF)

Der Preis

Einmal 149 €. Danach nie wieder.

Der Verkauf startet in Kürze — bis dahin merke ich euch vor

Kein Abo, keine Gebühr je Mitarbeitendem, keine Staffel nach Gruppengröße, keine Verlängerung, die man rechtzeitig kündigen muss. Ihr zahlt einmal, und die Anwendung gehört dem Haus.

Das ist der eigentliche Unterschied. Ein Dienstplaner, der monatlich abrechnet, kostet über die Jahre ein Vielfaches — und wenn die Zahlung endet, endet auch der Zugriff auf die eigenen Pläne. Hier liegt alles auf eurem Rechner und bleibt dort, ob ihr noch zahlt oder nicht.

Ihr kauft die Software, keine Betreuung. Es gibt keinen Wartungsvertrag und keine Hotline — und genau deshalb kostet sie so wenig. Die App ist so gebaut, dass sie ohne mich läuft: keine Anmeldung, kein Server bei mir, nichts, das jemand abschalten könnte.

Entstanden ist sie, weil ich den Papierkram in meiner eigenen Gruppe loswerden wollte. Wir verbringen zu viel Zeit mit Verwaltung statt mit den Kindern.

Gebaut in der Jugendhilfe, für die Jugendhilfe — von Mike Weinert.

149 €einmalig
  • Alle Funktionen — es gibt keine größere Fassung
  • Ohne Grenze bei Mitarbeitenden, Gruppen oder Arbeitsplätzen
  • Zugang übers Hausnetz für alle Arbeitsplätze
  • macOS und Windows, beide dabei
  • Feiertage aller 16 Bundesländer
  • Läuft auch dann noch, wenn es mich einmal nicht mehr gibt
30 Tage Geld zurück. Probiert sie in Ruhe an einem echten Monat aus. Passt sie nicht, schreibt eine Mail — ihr bekommt den Betrag zurück, ohne Begründung.
Vormerken lassen

Unverbindlich — ich melde mich, sobald der Verkauf startet. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Nach dem Kauf

Doppelklick, Passwort, erste Gruppe.

Nach dem Kauf bekommt ihr den Download für beide Systeme. Beim ersten Start führt ein kurzer Assistent durch zwei Schritte, danach steht eine leere Installation mit Früh-, Spät- und Nachtdienst bereit. Es muss nichts nachgeladen werden — auch kein Internet.

macOS · Apple-Chip

M1 bis M4 · macOS 11 oder neuer

387 MB · .dmg

macOS · Intel

Ältere Mac-Modelle · macOS 11 oder neuer

439 MB · .dmg

Windows

Windows 10 oder 11 · 64 Bit

329 MB · .exe

Alle drei Fassungen sind enthalten — ihr ladet die, die zu eurem Rechner passt. Auf dem Mac steht unter → „Über diesen Mac“, welche es ist: heißt es dort „Apple M…“, ist es die erste.

Fragen vor dem Kauf? Schreibt an kontakt@dienstplan-jugendhilfe.de — ich antworte selbst.

Häufige Fragen

Was Träger meistens wissen wollen.

Wann kann man sie kaufen?
Die Anwendung ist fertig und läuft — was noch fehlt, ist die Zahlungsabwicklung. Wer sich jetzt vormerken lässt, bekommt eine Nachricht, sobald es losgeht, und ist zu nichts verpflichtet. Wenn ihr vorher schon Fragen habt oder sie euch ansehen wollt: einfach schreiben.
Was kostet die App?
149 € einmalig für das ganze Haus. Kein Abonnement, keine Gebühr je Mitarbeitendem, keine Begrenzung auf eine bestimmte Zahl von Personen, Gruppen oder Arbeitsplätzen. Nach dem Kauf gehört die Anwendung euch — auch dann noch, wenn ihr nie wieder etwas von mir hört.
Gibt es Folgekosten oder eine Verlängerung?
Nein. Es gibt nichts, was sich verlängert, und nichts, was gekündigt werden müsste. Die Anwendung braucht keinen Server bei mir, deshalb entstehen mir auch keine laufenden Kosten, die ich weitergeben müsste. Was ihr einmal zahlt, ist alles.
Was, wenn sie uns doch nicht passt?
Dann bekommt ihr innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf den vollen Betrag zurück — eine Mail genügt, eine Begründung braucht es nicht. Ich halte nichts von Testfassungen, in denen die Hälfte gesperrt ist: Ihr sollt einen echten Monat damit planen und danach entscheiden.
Läuft sie auf mehreren Rechnern gleichzeitig?
Ja. Ein Rechner im Haus trägt die Daten und gibt die Anwendung übers Hausnetz frei; alle anderen Arbeitsplätze und Diensthandys rufen sie im Browser auf — verschlüsselt und ohne Internet. Jede Person meldet sich mit ihrem eigenen Zugang an. Wer das nicht braucht, lässt die Freigabe aus, dann läuft alles auf einem Rechner.
Können wir uns auf die Arbeitszeitprüfung verlassen?
Sie ist eine Hilfe, keine Rechtsberatung. Die App prüft Ruhezeiten, Arbeitstage am Stück und Nachtdienst-Kontingente nach den Regeln des Arbeitszeitgesetzes und meldet, was ihr auffällt — die Verantwortung für den Plan bleibt bei euch. Tarifverträge, Dienstvereinbarungen und Sonderfälle kann kein Programm vollständig kennen, und geprüft wird nur, was ihr eintragt.
Können wir mehrere Wohngruppen verwalten?
Ja, beliebig viele — mit eigenen Diensten, Kindern und Zeiten. Mitarbeitende lassen sich mehreren Gruppen anteilig zuordnen; ihre Stunden zählen trotzdem nur einmal, und Ruhezeiten werden über alle Gruppen hinweg geprüft. Eine Installation trägt dabei einen Träger.
Stimmen die Feiertage für unser Bundesland?
Ja. Alle 16 Bundesländer sind hinterlegt, inklusive der beweglichen Tage und der Sonderfälle: Buß- und Bettag in Sachsen, Weltkindertag in Thüringen, Frauentag in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Für die beiden Tage, die nur in einzelnen Gemeinden gelten — Mariä Himmelfahrt in Bayern und Fronleichnam in Sachsen und Thüringen — gibt es einen eigenen Haken. Ein Feiertag zählt im Plan wie ein Sonntag: Wochenend-Besetzung, Wochenend-Nachtdienst, und er fällt aus dem Stunden-Soll heraus.
Ist das mit dem Datenschutz sauber?
Die Daten verlassen euren Rechner nicht — es gibt keinen Anbieter, an den sie gingen, und damit auch keinen Auftragsverarbeitungsvertrag, den jemand unterschreiben müsste. Jeder Zugang ist mit Passwort geschützt, jede Eintragung wird mit Urheber protokolliert, Anmeldeversuche werden begrenzt. Was ihr selbst tun solltet: die Festplatte des Rechners verschlüsseln (FileVault bzw. BitLocker). Die Einzelheiten stehen im Datenblatt oben.
Gibt es Support?
Nicht als Vertrag. Ihr kauft die Software, keine Betreuung — deshalb ist sie so günstig. Ich beantworte Fragen, so gut es neben meiner Arbeit geht, aber einen Anspruch darauf gibt es nicht und eine Hotline schon gar nicht. Die gesetzlichen Mängelrechte bleiben davon unberührt. Genau dafür ist die App so gebaut, dass sie ohne mich läuft: keine Anmeldung, kein Server bei mir, nichts, das ich abschalten könnte.
Was passiert bei einem Update mit unseren Daten?
Sie bleiben erhalten. Die Datenbank liegt getrennt von der Anwendung; beim Start wird sie automatisch auf den neuen Stand gebracht und vorher gesichert.