Dienstplan Jugendhilfe
Läuft auf dem Rechner im Haus — ohne Internet

Schichtplanung, die am Brett verständlich ist.

Der Monatsplan füllt sich mit einem Klick, das Arbeitszeitgesetz läuft mit, Stunden und Urlaub rechnen sich selbst. 289,99 € einmalig statt Monat für Monat — und kein einziges Datum verlässt euer Haus. Gebaut für Wohngruppen der Jugendhilfe, von jemandem, der selbst darin arbeitet.

Für 289,99 € kaufen Erst ansehen
Keine Cloud, kein Konto macOS & Windows Kein Abo, alle Updates inklusive
Dienstplan Jugendhilfe — Wohngruppe Nord, August 2026
August 2026
David Nowak Jonas Reiter Lena Wolff (EK) Miriam Kant (EK) Sarah Bregenz Tobias Ehlers

Knapp: Der Plan verlangt 822 Stunden, verfügbar sind 823. Das geht auf — aber ohne Luft. Ein zusätzlicher Krankheitsfall reißt den Monat auf.

Tag Frühdienst (07:00–16:30) Mittagsdienst (12:00–20:30) Nachtdienst (16:30–22:30 + 06:30–09:30)
  • Der Nachtdienst bleibt ein Eintrag. Er steht am Tag, an dem er beginnt — nichts wird über zwei Tage zerrissen. Die Stunden nach Mitternacht rechnet die App trotzdem richtig, und auf dem Aushang läuft der Block mit Pfeil in den Folgetag.
  • Eingeteilt wird nach Stunden. Jede Person hat ihr Monats-Soll aus den Vertragsstunden. Die automatische Verteilung nimmt zuerst, wer am wenigsten davon erfüllt hat — und der Punkt am Namen zeigt es jederzeit: grün = noch Luft, blau = im Soll, rot = darüber.
  • Lücken rufen laut. Ein Dienst ohne Menschen steht rot im Plan, Unterbesetzung gelb — und die Warnleiste oben sagt ehrlich, wenn der Monat rechnerisch nicht aufgeht.

Nachgebaut mit den Farben und Abständen der Anwendung. Echte Aufnahmen weiter unten.

289,99 €einmal — ohne Nutzergrenze
0 €laufende Kosten, kein Abo
1,1 sje Monat — einmal eingerichtet, gemessen
0Daten, die das Haus verlassen

Was sie kann

Drei Dinge, die andere Dienstplaner nicht können.

Schichten laufen über Mitternacht. Nachtbereitschaft ist keine normale Arbeitszeit. Der fertige Plan muss ans Brett und dort von allen verstanden werden.

Planen

  • Beliebig viele Dienstarten je Gruppe, minutengenau.
  • Splitdienst über Nacht mit zwei Blöcken und Bereitschaft dazwischen.
  • Monat und Woche im Umschalter, auch über den Monatswechsel.
  • Automatisch füllen — verteilt fair nach Stunden-Soll und markiert, wo es klemmt.
  • Zyklen und Routinen für wiederkehrende Dienste.
  • Wunschfrei je Person, beim Verteilen berücksichtigt.
  • Auslastung je Person — wer noch Stunden offen hat, steht beim Zuweisen oben und ist am Namen farbig markiert.

Prüfen

  • Ruhezeit zwischen zwei Diensten (§ 5 ArbZG).
  • Arbeitstage am Stück mit Obergrenze (§ 9 ArbZG).
  • Nachtdienst-Kontingente je Person, Wochentag und Wochenende getrennt.
  • Feiertage aller 16 Bundesländer — ein Feiertag zählt wie ein Sonntag.
  • Auslastung am Namen — beim Zuweisen farbig sichtbar.
  • Engpass-Warnung, wenn das Personal rechnerisch nicht reicht.
  • Abdeckung über den Tag als Zeitleiste.

Abrechnen & Aushängen

  • Zeitkonto mit Übertrag in den Folgemonat.
  • Nachtbereitschaft anteilig — 0 bis 100 %, nach eurem Tarif.
  • Urlaubskonto mit Resttagen und Vorjahres-Übertrag.
  • Aushang fürs Brett, mehrseitig, mit Legende.
  • PDF und Excel in derselben Gestalt wie der Aushang.
  • Rückgängig für jede Änderung.

Tages-Abdeckung — wer ist wann im Haus?

Unter jedem Tag zeichnet die App diese Leiste: je höher der Balken, desto mehr Menschen sind zu dieser Uhrzeit da — von 0 bis 24 Uhr, halbstundengenau, Splitdienste samt Morgenblock mitgerechnet. Nachts einer, nachmittags zur Hausaufgabenzeit drei. Sackt die Leiste auf null, klafft eine Lücke — und das sieht man hier, bevor es abends jemand im Flur merkt.

06121824

Im Beispiel: eine Person durch die Nacht, ab morgens zwei, über Mittag und zur Hausaufgabenzeit drei, zum Abend hin wieder weniger.

Für die Leitung — so fängt es an

Einmal einstellen. Dann steht der Monat in Sekunden.

Wir gehen es mit euch durch, vom ersten Start bis zum fertigen Plan. Dienstplanung kostet nicht beim Ausfüllen die Zeit, sondern beim Immer-wieder-neu-Erfinden — deshalb steckt die Arbeit hier in der Einrichtung, einmal, und danach macht der Monat sich fast von selbst:

1 · Abteilung anlegen

Der Assistent beim ersten Start fragt zwei Dinge: ein Passwort für die Leitung und den Namen eurer ersten Gruppe. Früh-, Spät- und Nachtdienst stehen sofort als Vorschlag bereit — Zeiten und Besetzung passt ihr an eure Wirklichkeit an, Team eintragen, fertig. Jede weitere Abteilung ist ein Klick. Gespeichert wird automatisch, einen Speichern-Knopf gibt es nicht.

2 · Muster hinterlegen

Zyklen („Anna jeden Montag Früh"), Routinen mit eigenen Zeiten („freitags 10–13 Teamvorbereitung"), Gruppentermine (Teamsitzung wöchentlich, Supervision alle vier Wochen) und die Hot-Phasen eurer Tagesstruktur.

3 · Jeden Monat: ein Klick

„Plan automatisch füllen → Nach Verwaltungsvorgaben" trägt erst die Zyklen ein, füllt dann fair nach Stunden-Soll, besetzt Hot-Phasen mit und überspringt, wer im Urlaub ist. Bestehende Einträge bleiben unangetastet.

Gemessen, nicht behauptet: 1,1 Sekunden für den ganzen Monat

Leerer September: alle Dienste unbesetzt, oben der Knopf ‚Plan automatisch füllen'
Vorher: der 1. des Monats, noch kein einziger Eintrag
Derselbe September nach einem Klick: alle Dienste besetzt, Teamsitzung für das ganze Team eingetragen, Hausaufgaben-Phase besetzt
Nachher: 1,1 Sekunden später — 179 Einträge, Zyklen, Teamsitzungen, Hot-Phasen
Monatsplan mit zwei Wohngruppen als Reiter, farbigen Namen je Dienst, Extra-Spalte mit individuellen Zeiten und einer Warnung, wenn die Stunden knapp werden
Echte Aufnahme aus der App · Beispieldaten, alle Namen erfunden

Das Ergebnis

Der Plan – für beliebig viele Gruppen.

Jede Gruppe hat ihren eigenen Plan mit eigenen Diensten und Zeiten. Jeder Name trägt seine Farbe, kleine Punkte zeigen die Auslastung, und in der Extra-Spalte stehen Einsätze mit frei gezogenen Zeiten — hier ein Zooausflug 13:00–16:30.

Und wenn die Stunden nicht reichen, sagt die App das offen — im Bild die Warnung: „Das geht auf, aber ohne Luft."

Verwaltung: Zyklen mit festen Diensten und Routinen mit individuellen Zeiten
Verwaltung · Zyklen & Routinen — einmal angelegt, jeden Monat automatisch eingetragen

4 · Feinschliff, wo nötig

Die App schlägt vor. Ihr entscheidet.

Das Zuweisen-Menü an jeder Lücke sortiert die Vorschläge: ★ zuerst, wer noch Stunden offen hat. Wer gegen eine Regel verstoßen würde, bekommt ein ⚠ mit Begründung — die Verwaltung darf trotzdem, sie wird nur nie blind hineinlaufen. Und jeder Schritt ist mit Strg+Z rückholbar.

Im Hintergrund laufen die Prüfungen des Arbeitszeitgesetzes mit (Ruhezeit, Tage am Stück, Nachtdienst-Kontingente), die Zeitkonten und der Urlaub rechnen sich selbst, und am Ende sind es zwei Klicks: Aushang drucken, fertig.

Stundenübersicht: Soll und Ist je Person, Differenz und Zeitkonto farbig, Springer mit Gruppen-Anteil
Echte Aufnahme aus der App · Beispieldaten, alle Namen erfunden

5 · Auslastung

Sie sehen sofort, wer noch Stunden frei hat.

Die schwierigste Frage beim Planen ist nicht „wer kann?", sondern „wer muss noch?" — wer hinter seinem Soll liegt und wer schon darüber. Genau das rechnet die Anwendung mit: Jede Person hat ihr Monats-Soll aus den Vertragsstunden, und der farbige Punkt am Namen zeigt den Stand jederzeit — grün: noch Luft, blau: im Soll, rot: darüber.

Beim Zuweisen sortiert die Anwendung danach: ★ steht bei denen, die noch Stunden offen haben. Das automatische Füllen tut dasselbe — deshalb heißt es „fair verteilen": nicht reihum, sondern nach Soll. Und wer in zwei Gruppen arbeitet, wird einmal gezählt, nicht doppelt.

Für das Team

Und so erleben es die Mitarbeitenden.

Der Plan steht — jetzt die andere Seite. Dieselbe Beispiel-Einrichtung, aus Sicht derer, die den Plan jeden Tag benutzen: anmelden, die eigene Woche sehen, beantragen statt bitten. Auch das entlastet die Leitung: Wünsche kommen nicht mehr per Zettel und Zuruf, sondern an einer Stelle, wo sie niemand vergisst.

Anmeldung: jede Person tippt ihre Namenskachel an, die Verwaltung meldet sich mit Passwort an
Echte Aufnahme aus der App · Beispieldaten, alle Namen erfunden

Schritt 1

Anmelden – ohne Hürde.

Jede Person tippt ihre Kachel an — auf Wunsch mit eigenem Passwort. Die Verwaltung hat einen eigenen, passwortgeschützten Zugang. Kein Konto bei einem Anbieter, keine E-Mail-Adresse nötig.

Wochenansicht aus Sicht einer Mitarbeiterin: Karten je Tag mit allen Diensten und Extra-Einsätzen
Echte Aufnahme aus der App · Beispieldaten, alle Namen erfunden

Schritt 2

Jede und jeder sieht die eigene Woche.

Mitarbeitende melden sich an und sehen sofort, wer wann arbeitet. Eintragen, Austragen, Tauschen — alles geht direkt am Plan, wird aber zum Antrag: Bis die Verwaltung entscheidet, bleibt der Plan, wie er ist. Der Aushang stimmt also immer.

Antragsseite der Verwaltung: eine kurzfristige Abmeldung ruft nach Ersatz, darunter zwei Anträge mit Genehmigen- und Ablehnen-Knopf
Echte Aufnahme aus der App · Beispieldaten, alle Namen erfunden

Schritt 3

Anträge – und der Ernstfall.

Mehrstunden, Urlaub, Tausch — die Verwaltung entscheidet mit einem Klick und sieht vorher, was eine Genehmigung auslösen würde.

Wer sich kurz vor Dienstbeginn abmeldet, wartet nicht auf eine Genehmigung: Die Abmeldung gilt sofort, der Dienst steht sichtbar unbesetzt im Plan, und die Verwaltung bekommt die rote Meldung „Dienst unbesetzt — Ersatz gesucht".

Stundenübersicht: Soll und Ist je Person, Differenz und Zeitkonto farbig, Korrektur-Stift daneben
Echte Aufnahme aus der App · Beispieldaten, alle Namen erfunden

Schritt 4

Stunden und Konten rechnen sich selbst.

Soll und Ist je Person, Urlaub zählt als erbracht, das Zeitkonto läuft über Monatsgrenzen weiter. Wer in mehreren Gruppen arbeitet — etwa 60 % hier, 40 % dort — wird einmal gezählt, nicht doppelt.

Korrekturen (ausbezahlte Stunden, alte Überträge) trägt die Verwaltung mit Begründung ein — nichts wird überschrieben, alles bleibt nachvollziehbar.

Und der fertige Plan? Der kommt als Aushang ans Brett — und was sich sonst noch alles einstellen lässt, steht in der Verwaltung. Beides direkt hier darunter.

Der Aushang: Monatsplan als mehrseitige Tabelle mit Legende und Feiertagen
Druckansicht · echte Aufnahme aus der App

Der Aushang

Der Plan fürs Brett.

In einer Wohngruppe hängt der Plan am Brett und wird von allen gelesen — auch von Kindern, die wissen wollen, wer sie abends ins Bett bringt.

Deshalb ist er eigens dafür gebaut: gleiche Zeilenhöhen, Feiertage farbig, und der Nachtdienst als ein Block über zwei Tage mit Pfeil nach unten. Konflikthinweise der Verwaltung erscheinen nie darauf.

Verwaltung: Dienstarten mit Zeiten, Besetzung und dem Anteil der Nachtbereitschaft
Verwaltung · Dienste

Einstellungen

Alles einstellbar, nichts vorgegeben.

Kein Anbieter weiß, wie eure Gruppe arbeitet. Dienstarten, Zeiten, Besetzung und Regeln legt ihr selbst fest — gespeichert wird sofort, ohne Speichern-Knopf.

Im Bild das Feld, das kaum ein anderes Programm hat: wie viel Prozent der Nachtbereitschaft aufs Zeitkonto zählen. Was bei euch gilt, steht im Tarif — nicht in unserer Voreinstellung.

Für das ganze Haus

Ein Rechner trägt den Plan. Alle anderen schauen hinein.

Ein Dienstplan, den nur eine Person öffnen kann, ist ein Zettel mit Extraschritten. Deshalb kann die Installation im Haus freigegeben werden: Der Rechner im Büro trägt die Daten, alle anderen Arbeitsplätze und Diensthandys rufen den Plan über das hauseigene Netz auf — im Browser, ohne Installation.

Ehrlich gesagt: noch im Probelauf (Beta)

Das Hausnetz ist fertig gebaut und läuft — es hat aber noch nicht genug fremde Häuser gesehen, um es ohne dieses Wort zu verkaufen. Gekauft wird hier vorrangig die Anwendung selbst, die vollständig auf einem Rechner arbeitet. Das Hausnetz schaltet ihr dazu, sobald ihr mögt — und weil alle Updates inklusive sind, bekommt jedes Haus den fertigen Stand automatisch, ohne Aufpreis.

Der Rechner im Büro Hier liegt die Datenbank, hier läuft die Anwendung. Ein Haken in der Verwaltung gibt sie fürs Hausnetz frei.
Das Hausnetz Verschlüsselte Verbindung (TLS) mit einem Zertifikat, das dieser Rechner selbst ausstellt. Kein Anbieter dazwischen, kein Weg nach draußen.
Die anderen Plätze Gruppenrechner, Büro, Diensthandy im WLAN. Jede Person meldet sich mit ihrem eigenen Zugang an und sieht, was ihre Rolle zulässt.

Auch im Hausnetz gilt: kein Konto bei uns, kein Server bei uns, keine Verbindung ins Internet. Wer das nicht braucht, lässt den Haken aus — dann läuft alles wie bisher auf einem Rechner.

Der Vergleich

Warum nicht Excel — oder ein Cloud-Dienstplaner?

Papier & Excel Cloud-Dienstplaner Dienstplan
Kostenkeinemonatlich, meist je Personkeine, ohne Nutzergrenze
Folgekosten im Jahrkeineje Person und Monatkeine
Zahlungsmodell—AbonnementEinmalzahlung
Wo die Daten liegenbei euchbeim Anbieterbei euch, auf eurem Rechner
Ohne Internetjaneinja, vollständig
Mehrere Arbeitsplätzeeine Datei, die herumgereicht wirdja, über den Anbieterja, über das eigene Hausnetz
Arbeitszeitregelnselbst im Kopf behaltenmeist vorhandenlaufen mit, mit Begründung
Nachtbereitschaftvon Hand nachrechnenselten vorgesehenSplitdienst mit einstellbarem Anteil
Aushangvon Hand formatierenAusdruck der Bildschirmansichteigens gebaut, auch für Kinder lesbar
Wenn etwas schiefgehtStrg+Z, wenn ihr Glück habtje nach Anbieteralles protokolliert und rücknehmbar
BetreuungkeineHotline, oft extra zu zahlenkeine zugesagt — Fragen beantworte ich trotzdem

Die mittlere Spalte beschreibt, was für Cloud-Dienstplaner typisch ist — nicht ein bestimmtes Produkt.

Datenschutz

Nichts verlässt das Haus.

Dienstpläne einer Wohngruppe sind Personaldaten und stehen neben den Namen der Kinder. Deshalb kein Konto, kein Server beim Anbieter, keine Übertragung ins Internet.

Wo die Daten liegen

In einer Datei auf eurem Rechner. Wir bekommen sie nie zu sehen.

Wer sie sehen kann

Nur wer angemeldet ist — mit eigenem Zugang und eigener Rolle. Jede Eintragung wird mit Urheber protokolliert.

Sicherung

Täglich automatisch, die letzten 30 Stände. Wöchentlich zusätzlich als PDF, das jeder Rechner lesen kann.

Datenblatt für eure Datenschutzbeauftragten

Welche Daten verarbeitet werden, wo sie liegen, wie lange sie bleiben und warum kein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig ist — auf zwei Seiten, zum Weiterreichen.

Datenblatt herunterladen (PDF)

Nicht nur Jugendhilfe

Dieselbe Anwendung, auch ohne Kinder-Funktionen.

Schichtdienst gibt es nicht nur in Wohngruppen. Beim ersten Start wählt ihr die Fassung: Jugendhilfe — mit Kindern, Zuteilungen und dem Aushang für die Gruppe — oder Betrieb für Pflege, Gastronomie, Handwerk und Produktion: Gruppen heißen dann Abteilungen, die Kinder-Funktionen sind ausgeblendet, und alles Übrige bleibt gleich — Dienste, Anträge, Tausch, Zeitkonten, Arbeitszeitprüfung, Hausnetz. Ein Produkt, ein Preis, eure Wahl. Mehr zur Betriebs-Fassung.

Was sie kostet

289,99 € einmal. Kein Abo, keine Folgekosten.

Ein Preis, einmal bezahlt — pro Einrichtung, egal wie viele Gruppen, Mitarbeitende oder Arbeitsplätze. Kein Abo, keine Gebühr je Person, keine laufenden Kosten. Die Anwendung läuft auf euren Rechnern und braucht keinen Server bei mir; es gibt nichts, das jeden Monat Geld kosten könnte, und nichts, das jemand abschalten kann.

Entscheiden könnt ihr hier. Diese Seite zeigt alles: echte Aufnahmen aus jeder Ansicht, den Rundgang vom Anmelden bis zum Aushang, die gemessene Füllzeit, den vollständigen Funktionsumfang. Was ihr seht, ist, was ihr bekommt — es gibt keine größere Fassung und kein Kleingedrucktes.

Zur Einordnung: Cloud-Dienstplaner kosten je Mitarbeitendem und Monat. Ein Haus mit 20 Mitarbeitenden zahlt dort mehrere hundert Euro — jedes Jahr, und die Dienstdaten liegen bei einem Anbieter. Hier zahlt ihr einmal, und alles bleibt im Haus.

Gebaut in der Jugendhilfe, im Betrieb erprobt.

289,99 €einmalig, pro Einrichtung
  • Alle Funktionen — es gibt keine eingeschränkte und keine größere Fassung
  • Ohne Grenze bei Mitarbeitenden, Gruppen oder Arbeitsplätzen
  • Hausnetz für alle Arbeitsplätze schaltbar (zurzeit Beta, inklusive)
  • macOS und Windows, beide dabei
  • Alle Updates inklusive — ohne Aufpreis
  • Hilfe per E-Mail von dem, der sie gebaut hat
So läuft der Kauf. Ein Klick auf den Knopf, bezahlen an der Kasse — danach kommen Download, Lizenzschlüssel und Rechnung sofort per E-Mail, ohne dass jemand von Hand etwas tun muss. Überweisung steht direkt an der Kasse zur Wahl — dafür muss uns niemand mehr schreiben. Wer vorab ein Angebot oder eine Rechnung mit 14 Tagen Ziel für die Buchhaltung braucht, meldet sich; das mache ich von Hand.
Für 289,99 € kaufen

Kleinunternehmer nach § 19 UStG — auf Rechnungen, die ich selbst stelle, wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Rechnungen aus der Kasse stellt Digistore24 als Wiederverkäufer mit regulär ausgewiesener Umsatzsteuer.

Einrichten ohne fremde Hilfe

Der Assistent beim ersten Start führt durch Passwort, Gruppe und Dienste; die beiliegende Anleitung erklärt Klick für Klick den Rest — Installation, Team, Sicherung. Und wo es doch hakt, hilft eine E-Mail: die Antwort kommt von dem, der die Anwendung gebaut hat.

Für Einrichtungen in der Startphase

Ein Haus, das gerade erst aufbaut, hat andere Sorgen als Software-Rechnungen. Schreibt mir zwei Sätze zu eurer Lage — dann finden wir einen Preis, der passt, notfalls ist es eine Weile keiner. Dafür freue ich mich über Rückmeldungen aus dem Alltag.

Kaufen

Ein Klick. 289,99 €. Fertig.

Kein Warenkorb, kein Konto, kein Abo. An der Kasse wählt ihr, wie ihr zahlt — Überweisung, SEPA-Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal. Unmittelbar danach bekommt ihr per E-Mail den Download für Mac und Windows, euren Lizenzschlüssel und die Rechnung für die Buchhaltung.

Jetzt für 289,99 € kaufen

Weiter zur Kasse – Rechnung, Download und Lizenzschlüssel kommen sofort nach der Zahlung. Auf Wunsch auch per Überweisung.

1 · Bezahlen

289,99 € einmalig, für die ganze Einrichtung. Überweisung, Lastschrift, Karte oder PayPal — ihr braucht nirgends ein Konto anzulegen.

2 · Post bekommen

Sofort nach der Zahlung, automatisch: Download-Link für Mac und Windows, euer Lizenzschlüssel und die Rechnung für die Buchhaltung.

3 · Loslegen

Installieren, Schlüssel einmal eintragen, Gruppe anlegen. Danach fragt die Anwendung nie wieder nach — sie prüft den Schlüssel auf eurem Rechner.

Wer stellt die Rechnung?

Den Verkauf wickelt Digistore24 als Wiederverkäufer ab. Die Rechnung kommt von dort, ist ordentlich ausgewiesen und für eure Buchhaltung ganz normal verwendbar — auch bei Zahlung per Überweisung. Braucht ihr etwas Besonderes, eine Bestellnummer, ein Angebot vorab oder eine Sammelrechnung für mehrere Häuser: kontakt@dienstplan-jugendhilfe.de, das mache ich von Hand.

Die drei Fassungen

macOS · Apple-Chip

M1 bis M4 · macOS 11 oder neuer

394 MB · .dmg

macOS · Intel

Ältere Mac-Modelle · macOS 11 oder neuer

446 MB · .dmg

Windows

Windows 10 oder 11 · 64 Bit

336 MB · .exe

Alle drei Fassungen sind gebaut. Auf dem Mac steht unter → „Über diesen Mac", welche ihr braucht: heißt es dort „Chip: Apple M…", ist es die erste.

Beim ersten Start meldet sich das Betriebssystem

Die Anwendung ist noch nicht mit einem kostenpflichtigen Entwicklerzertifikat signiert — deshalb fragt macOS beziehungsweise Windows einmalig nach. Das ist keine Warnung vor Schadsoftware, sondern der Hinweis „Hersteller nicht hinterlegt". Wie ihr weiterkommt, steht Schritt für Schritt in der Installationsanleitung, die beiliegt.

Fragen? Schreibt an kontakt@dienstplan-jugendhilfe.de — ich antworte selbst.

Häufige Fragen

Was Träger meistens wissen wollen.

Ab wann kann man sie herunterladen?
Sofort nach dem Kauf. Es gibt hier bewusst keinen offenen Download: Ihr bekommt den Link zu eurer Plattform — Mac mit Apple-Chip, Mac mit Intel, oder Windows — zusammen mit dem Lizenzschlüssel und der Rechnung unmittelbar nach der Zahlung per E-Mail. Bei Überweisung dauert es so lange, bis das Geld da ist; alles andere geht in Minuten. Die Datei ist je nach System 330 bis 460 MB groß, weil die gesamte Anwendung samt Datenbank darin steckt und danach nichts mehr nachgeladen werden muss.
Was kostet sie?
289,99 € — einmal, pro Einrichtung. Kein Abonnement, keine Gebühr je Mitarbeitendem, keine Begrenzung bei Personen, Gruppen oder Arbeitsplätzen, alle Updates inklusive. Danach entstehen keine Kosten mehr, weil nichts laufen muss: kein Server, kein Konto, kein Vertrag.
Wie läuft die Bezahlung?
Über den Kauf-Knopf. An der Kasse stehen Überweisung, SEPA-Lastschrift, Kreditkarte und PayPal zur Wahl — Träger, die kein PayPal dürfen, nehmen einfach Überweisung. Rechnung, Download-Link und Lizenzschlüssel kommen unmittelbar nach der Zahlung per E-Mail; da muss niemand auf mich warten. Abgewickelt wird der Verkauf über Digistore24 als Wiederverkäufer: Die Rechnung kommt von dort und ist für eure Buchhaltung ganz normal verwendbar.
Beim ersten Start kommt eine Sicherheitsmeldung — was tun?
Das ist normal und kein Fehler: Apple und Microsoft zeigen die Meldung bei jeder Software ohne kostenpflichtiges Herstellerzertifikat — sie bedeutet „unbekannter Herausgeber", nicht „gefährlich". Einmal bestätigen, danach startet die Anwendung immer ohne Rückfrage.

Mac: Erscheint „kann nicht geöffnet werden, da der Entwickler nicht überprüft werden kann" → auf Fertig klicken (nicht „In den Papierkorb") → Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → nach unten scrollen → Dennoch öffnen → mit Passwort oder Touch ID bestätigen. Bei älteren Macs (macOS 14 und davor) genügt: Rechtsklick auf die App → Öffnen → nochmal Öffnen.

Windows: Im blauen Fenster „Der Computer wurde durch Windows geschützt" auf den kleinen Text Weitere Informationen klicken → Trotzdem ausführen.
Was ist der Lizenzschlüssel?
Eine Zeile Text, die ihr nach dem Kauf per E-Mail bekommt und beim ersten Start einmal einfügt. Sie trägt den Namen eurer Einrichtung, gilt uneingeschränkt für alle Gruppen und Arbeitsplätze — und wird auf eurem Rechner geprüft: Die Anwendung fragt dafür nirgends nach und braucht kein Internet. Auch das ist Absicht, denn sonst stünde sie eines Tages still, weil ein Server abgeschaltet wurde. Schlüssel verlegt? Eine Mail genügt, wir schicken ihn erneut.
Können wir sie vorher sehen?
Genau dafür ist diese Seite gebaut: Der Rundgang zeigt echte Aufnahmen aus jeder Ansicht — Anmeldung, Plan, Anträge, Stunden, Aushang — aus einer Beispiel-Einrichtung mit zwei Gruppen, dazu die gemessene Füllzeit und der vollständige Funktionsumfang. Es gibt keine größere Fassung und nichts, was hier nicht steht. Bleibt eine Frage offen, beantworte ich sie per E-Mail, gern auch mit weiteren Bildschirmfotos.
Läuft sie auf mehreren Rechnern gleichzeitig?
Ja — als Beta. Ein Rechner im Haus trägt die Daten und gibt die Anwendung übers Hausnetz frei; alle anderen Arbeitsplätze und Diensthandys rufen sie im Browser auf — verschlüsselt und ohne Internet, jede Person mit eigenem Zugang. Das Hausnetz ist fertig gebaut, aber noch im Probelauf; gekauft wird vorrangig die Anwendung für den einen Rechner. Da alle Updates inklusive sind, wächst der fertige Hausnetz-Stand bei jedem Haus automatisch nach.
Können wir uns auf die Arbeitszeitprüfung verlassen?
Sie ist eine Hilfe, keine Rechtsberatung. Die App prüft Ruhezeiten, Arbeitstage am Stück und Nachtdienst-Kontingente nach den Regeln des Arbeitszeitgesetzes und meldet, was ihr auffällt — die Verantwortung für den Plan bleibt bei euch. Tarifverträge, Dienstvereinbarungen und Sonderfälle kann kein Programm vollständig kennen, und geprüft wird nur, was ihr eintragt.
Können wir mehrere Wohngruppen verwalten?
Ja, beliebig viele — mit eigenen Diensten, Kindern und Zeiten. Mitarbeitende lassen sich mehreren Gruppen anteilig zuordnen; ihre Stunden zählen trotzdem nur einmal, und Ruhezeiten werden über alle Gruppen hinweg geprüft. Eine Installation trägt dabei einen Träger.
Stimmen die Feiertage für unser Bundesland?
Ja. Alle 16 Bundesländer sind hinterlegt, inklusive der beweglichen Tage und der Sonderfälle: Buß- und Bettag in Sachsen, Weltkindertag in Thüringen, Frauentag in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Für die beiden Tage, die nur in einzelnen Gemeinden gelten — Mariä Himmelfahrt in Bayern und Fronleichnam in Sachsen und Thüringen — gibt es einen eigenen Haken. Ein Feiertag zählt im Plan wie ein Sonntag: Wochenend-Besetzung, Wochenend-Nachtdienst, und er fällt aus dem Stunden-Soll heraus.
Ist das mit dem Datenschutz sauber?
Die Daten verlassen euren Rechner nicht — es gibt keinen Anbieter, an den sie gingen, und damit auch keinen Auftragsverarbeitungsvertrag, den jemand unterschreiben müsste. Jeder Zugang ist mit Passwort geschützt, jede Eintragung wird mit Urheber protokolliert, Anmeldeversuche werden begrenzt. Was ihr selbst tun solltet: die Festplatte des Rechners verschlüsseln (FileVault bzw. BitLocker). Die Einzelheiten stehen im Datenblatt oben.
Wir sind keine Jugendhilfe — geht das trotzdem?
Ja. Beim ersten Start wählt ihr, ob die Anwendung für eine Einrichtung mit Kindern läuft oder als allgemeiner Dienstplaner für einen Betrieb — Pflege, Gastronomie, Handwerk, Produktion, überall wo in Schichten gearbeitet wird. In der Betriebs-Fassung heißen die Gruppen Abteilungen, die Kinder-Funktionen sind ausgeblendet, und alles andere — Dienste, Anträge, Zeitkonten, Arbeitszeitprüfung, Hausnetz — funktioniert genau gleich. Es ist dieselbe Anwendung zum selben Preis, kein zweites Produkt.
Gibt es Support?
Hilfe per E-Mail ist beim Kauf dabei — von mir, nicht von einer Hotline. Ich antworte, so schnell es neben meiner Arbeit geht, in der Regel am selben oder nächsten Tag. Einen Wartungsvertrag braucht die Anwendung nicht: Sie läuft ohne Server bei mir, und die beiliegende Anleitung führt Schritt für Schritt durch Installation, Hausnetz und Sicherung.
Was passiert bei einem Update mit unseren Daten?
Sie bleiben erhalten. Die Datenbank liegt getrennt von der Anwendung; beim Start wird sie automatisch auf den neuen Stand gebracht und vorher gesichert.