Schichtplanung, die am Brett verständlich ist.
Dienste verteilen, Arbeitszeitregeln automatisch prüfen, Stunden und Urlaub abrechnen. Für Wohngruppen der Jugendhilfe gebaut — von jemandem, der selbst darin arbeitet.
Knapp: Der Plan verlangt 822 Stunden, verfügbar sind 823. Das geht auf — aber ohne Luft. Ein zusätzlicher Krankheitsfall reißt den Monat auf.
| Tag | Frühdienst (07:00–16:30) | Mittagsdienst (12:00–20:30) | Nachtdienst (16:30–22:30 + 06:30–09:30) |
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Nachgebaut mit den Farben und Abständen der Anwendung. Echte Aufnahmen weiter unten.
Was sie kann
Drei Dinge, die andere Dienstplaner nicht können.
Schichten laufen über Mitternacht. Nachtbereitschaft ist keine normale Arbeitszeit. Der fertige Plan muss ans Brett und dort von allen verstanden werden.
Planen
- Beliebig viele Dienstarten je Gruppe, minutengenau.
- Splitdienst über Nacht mit zwei Blöcken und Bereitschaft dazwischen.
- Monat und Woche im Umschalter, auch über den Monatswechsel.
- Automatisch füllen — verteilt fair und markiert, wo es klemmt.
- Zyklen und Routinen für wiederkehrende Dienste.
- Wunschfrei je Person, beim Verteilen berücksichtigt.
Prüfen
- Ruhezeit zwischen zwei Diensten (§ 5 ArbZG).
- Arbeitstage am Stück mit Obergrenze (§ 9 ArbZG).
- Nachtdienst-Kontingente je Person, Wochentag und Wochenende getrennt.
- Feiertage aller 16 Bundesländer — ein Feiertag zählt wie ein Sonntag.
- Auslastung am Namen — beim Zuweisen farbig sichtbar.
- Engpass-Warnung, wenn das Personal rechnerisch nicht reicht.
- Abdeckung über den Tag als Zeitleiste.
Abrechnen & Aushängen
- Zeitkonto mit Übertrag in den Folgemonat.
- Nachtbereitschaft anteilig — 0 bis 100 %, nach eurem Tarif.
- Urlaubskonto mit Resttagen und Vorjahres-Übertrag.
- Aushang fürs Brett, mehrseitig, mit Legende.
- PDF und Excel in derselben Gestalt wie der Aushang.
- Rückgängig für jede Änderung.
Tages-Abdeckung — wie viele Personen zu welcher Uhrzeit da sind
Über den ganzen Tag, 0 bis 24 Uhr. Splitdienste zählen inklusive Nachtbereitschaft bis zum Morgenblock. So sieht man Lücken, bevor sie jemandem auffallen.
Der Aushang
Der Plan fürs Brett.
In einer Wohngruppe hängt der Plan am Brett und wird von allen gelesen — auch von Kindern, die wissen wollen, wer sie abends ins Bett bringt.
Deshalb ist er eigens dafür gebaut: gleiche Zeilenhöhen, Feiertage farbig, und der Nachtdienst als ein Block über zwei Tage mit Pfeil nach unten. Konflikthinweise der Verwaltung erscheinen nie darauf.
Einstellungen
Alles einstellbar, nichts vorgegeben.
Kein Anbieter weiß, wie eure Gruppe arbeitet. Dienstarten, Zeiten, Besetzung und Regeln legt ihr selbst fest — gespeichert wird sofort, ohne Speichern-Knopf.
Im Bild das Feld, das kaum ein anderes Programm hat: wie viel Prozent der Nachtbereitschaft aufs Zeitkonto zählen. Was bei euch gilt, steht im Tarif — nicht in unserer Voreinstellung.
Für das ganze Haus
Ein Rechner trägt den Plan. Alle anderen schauen hinein.
Ein Dienstplan, den nur eine Person öffnen kann, ist ein Zettel mit Extraschritten. Deshalb kann die Installation im Haus freigegeben werden: Der Rechner im Büro trägt die Daten, alle anderen Arbeitsplätze und Diensthandys rufen den Plan über das hauseigene Netz auf — im Browser, ohne Installation.
Auch im Hausnetz gilt: kein Konto bei uns, kein Server bei uns, keine Verbindung ins Internet. Wer das nicht braucht, lässt den Haken aus — dann läuft alles wie bisher auf einem Rechner.
Der Vergleich
Warum nicht Excel — oder ein Cloud-Dienstplaner?
| Papier & Excel | Cloud-Dienstplaner | Dienstplan | |
|---|---|---|---|
| Kosten | keine | monatlich, meist je Person | 149 € einmalig, ohne Nutzergrenze |
| Nach fünf Jahren | keine | läuft weiter, Monat für Monat | immer noch 149 € |
| Wenn ihr aufhört zu zahlen | — | Zugriff endet, auch auf alte Pläne | nichts ändert sich |
| Wo die Daten liegen | bei euch | beim Anbieter | bei euch, auf eurem Rechner |
| Ohne Internet | ja | nein | ja, vollständig |
| Mehrere Arbeitsplätze | eine Datei, die herumgereicht wird | ja, über den Anbieter | ja, über das eigene Hausnetz |
| Arbeitszeitregeln | selbst im Kopf behalten | meist vorhanden | laufen mit, mit Begründung |
| Nachtbereitschaft | von Hand nachrechnen | selten vorgesehen | Splitdienst mit einstellbarem Anteil |
| Aushang | von Hand formatieren | Ausdruck der Bildschirmansicht | eigens gebaut, auch für Kinder lesbar |
| Wenn etwas schiefgeht | Strg+Z, wenn ihr Glück habt | je nach Anbieter | alles protokolliert und rücknehmbar |
| Betreuung | keine | Hotline, oft extra zu zahlen | keine zugesagt — dafür der Preis |
Die mittlere Spalte beschreibt, was für Cloud-Dienstplaner typisch ist — nicht ein bestimmtes Produkt.
Datenschutz
Nichts verlässt das Haus.
Dienstpläne einer Wohngruppe sind Personaldaten und stehen neben den Namen der Kinder. Deshalb kein Konto, kein Server beim Anbieter, keine Übertragung ins Internet.
Wo die Daten liegen
In einer Datei auf eurem Rechner. Wir bekommen sie nie zu sehen.
Wer sie sehen kann
Nur wer angemeldet ist — mit eigenem Zugang und eigener Rolle. Jede Eintragung wird mit Urheber protokolliert.
Sicherung
Täglich automatisch, die letzten 30 Stände. Wöchentlich zusätzlich als PDF, das jeder Rechner lesen kann.
Datenblatt für eure Datenschutzbeauftragten
Welche Daten verarbeitet werden, wo sie liegen, wie lange sie bleiben und warum kein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig ist — auf zwei Seiten, zum Weiterreichen.
Der Preis
Einmal 149 €. Danach nie wieder.
Der Verkauf startet in Kürze — bis dahin merke ich euch vor
Kein Abo, keine Gebühr je Mitarbeitendem, keine Staffel nach Gruppengröße, keine Verlängerung, die man rechtzeitig kündigen muss. Ihr zahlt einmal, und die Anwendung gehört dem Haus.
Das ist der eigentliche Unterschied. Ein Dienstplaner, der monatlich abrechnet, kostet über die Jahre ein Vielfaches — und wenn die Zahlung endet, endet auch der Zugriff auf die eigenen Pläne. Hier liegt alles auf eurem Rechner und bleibt dort, ob ihr noch zahlt oder nicht.
Ihr kauft die Software, keine Betreuung. Es gibt keinen Wartungsvertrag und keine Hotline — und genau deshalb kostet sie so wenig. Die App ist so gebaut, dass sie ohne mich läuft: keine Anmeldung, kein Server bei mir, nichts, das jemand abschalten könnte.
Entstanden ist sie, weil ich den Papierkram in meiner eigenen Gruppe loswerden wollte. Wir verbringen zu viel Zeit mit Verwaltung statt mit den Kindern.
Gebaut in der Jugendhilfe, für die Jugendhilfe — von Mike Weinert.
- Alle Funktionen — es gibt keine größere Fassung
- Ohne Grenze bei Mitarbeitenden, Gruppen oder Arbeitsplätzen
- Zugang übers Hausnetz für alle Arbeitsplätze
- macOS und Windows, beide dabei
- Feiertage aller 16 Bundesländer
- Läuft auch dann noch, wenn es mich einmal nicht mehr gibt
Unverbindlich — ich melde mich, sobald der Verkauf startet. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Nach dem Kauf
Doppelklick, Passwort, erste Gruppe.
Nach dem Kauf bekommt ihr den Download für beide Systeme. Beim ersten Start führt ein kurzer Assistent durch zwei Schritte, danach steht eine leere Installation mit Früh-, Spät- und Nachtdienst bereit. Es muss nichts nachgeladen werden — auch kein Internet.
macOS · Apple-Chip
M1 bis M4 · macOS 11 oder neuer
387 MB · .dmg
macOS · Intel
Ältere Mac-Modelle · macOS 11 oder neuer
439 MB · .dmg
Windows
Windows 10 oder 11 · 64 Bit
329 MB · .exe
Alle drei Fassungen sind enthalten — ihr ladet die, die zu eurem Rechner passt. Auf dem Mac steht unter → „Über diesen Mac“, welche es ist: heißt es dort „Apple M…“, ist es die erste.
Fragen vor dem Kauf? Schreibt an kontakt@dienstplan-jugendhilfe.de — ich antworte selbst.
Häufige Fragen